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Frühjahrsmüdigkeit - Wie wird man sie los?

Was verbirgt sich hinter der Frühjahrsmüdigkeit?

Ungefähr jeder Dritte leidet im Frühling unter der sogenannten Frühjahrsmüdigkeit. Hierbei handelt es sich jedoch um keine Krankheit, die sich auf die Gesundheit der Betroffenen auswirkt. Die Frühjahrsmüdigkeit äußert sich durch eine allgemeine Erschöpfung und Abgeschlagenheit. Zusätzlich können auch Schwindel und Gereiztheit die Müdigkeit begleiten. Meist setzten die Erschöpfungszustände während des Jahreszeitenwechsels ein und können bis zur Mitte des Frühlings anhalten. Verursacht wird die Frühjahrsmüdigkeit durch die Umstellung der Lichtverhältnisse und den Temperaturwechsel. In der dunklen Jahreszeit wird die Bildung des Glückshormons Serotonin gehemmt, gleichzeitig produziert unser Körper mehr Melatonin, das unter anderem für den Schlaf-Wach-Rhythmus verantwortlich ist. Die veränderten Lichtverhältnisse kurbeln die Serotonin-Produktion an. Gleichzeitig ist der Melatonin-Spiegel als Nachwirkung des Winters noch erhöht. Durch diese Veränderung gerät der Hormonspiegel in ein Ungleichgewicht und wir fühlen uns müde und schlapp. Auch das wechselhafte Wetter im Frühjahr kann dem Kreislauf zusetzen und die Kräfte rauben. Vor allem Menschen mit Kreislaufproblemen leiden im Frühling unter Schwäche und Abgeschlagenheit. Aber auch ein Mangel an lebenswichtigen Nährstoffen kann zu der Frühjahrsmüdigkeit führen. In der kalten Jahreszeit stehen häufig deftige Speisen und nur wenig frisches Obst und Gemüse auf dem Speiseplan. Dadurch wird der Körper nicht ausreichend mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt und es kann zu einer Unterversorgung kommen.

Was hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit?

In der Regel vergeht die Frühjahrsmüdigkeit, wenn sich der Körper an die veränderten Bedingungen gewöhnt hat. Mit den folgenden Tipps fällt Ihnen die Umstellung jedoch leichter und Sie kommen trotz Frühjahrsmüdigkeit zu neuer Kraft:

1. Ausreichend Schlaf

Gerade wenn Sie unter Frühjahrsmüdigkeit leiden, ist ausreichend Schlaf wichtig. Doch sollten Sie nicht etwa morgens einfach länger schlafen, sondern rechtzeitig ins Bett gehen und einen geregelten Schlaf-Wach-Rhythmus einhalten. Auf diese Weise kommt der Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht und die Erschöpfungszustände halten nicht so lange an. Positiver Nebeneffekt: Sie können auf diese Weise den Frühling in vollen Zügen genießen und verschlafen nicht die schönsten Stunden.

2. Bewegung

Auch wenn die Frühjahrsmüdigkeit die Lebensgeister ausbremst, ist die Bewegung an der frischen Luft ein wirksames Mittel, um neue Energie zu tanken. Durch die Bewegung in der Natur werden Kreislauf und Stoffwechsel angeregt. Zusätzlich ist das Tageslicht wichtig für den Körper, um die Produktion von Serotonin anzuregen und die Bildung von Melatonin zu hemmen. Wenn Sie überflüssigen Winterspeck abbauen möchten, dann können Sie die Bewegung auch mit einem Figur formenden Sportprogramm verbinden und so Ihre Bikinifigur in Form bringen.

3. Sonnenbaden

Um die Frühjahrsmüdigkeit schnellstmöglich überwinden zu können, sollten Sie wenn möglich täglich das Sonnenlicht ausnutzen. Auf diese Weise bildet das Gehirn weniger Melatonin und die Umstellung fällt Ihnen deutlich leichter. Gleichzeitig wird das Hormon Serotonin produziert, das für gute Laune sorgt und Verstimmungen auf natürliche Weise löst.

4. Gesunde Ernährung

Aufgrund der hormonellen Umstellung benötigt der Körper im Frühjahr deutlich mehr Vitamine und Mineralstoffe. Wenn Sie unter Frühjahrsmüdigkeit leiden, sollten Sie Ihren Körper mit einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung unterstützen. Bevorzugen sollen Sie in dieser Zeit frisches Obst und Gemüse, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte. Achten Sie auch drauf ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Empfehlenswert sind hier Wasser, verdünnte Fruchtsäfte und ungesüßter Tee. Stimulierend und anregend wirken zum Beispiel Löwenzahn- und Brennnesseltee. Zusätzlich empfiehlt es sich, mehrere kleine Mahlzeiten zu essen. Das belastet den Körper weniger und verhindert Müdigkeit.

5. Wechselduschen

Ein wahres Wundermittel gegen Müdigkeit sind Wechselduschen am Morgen. Am besten beginnen Sie die Wechselduschen an den Füßen und gehen dann langsam vom rechten Bein aus nach oben. Beginnen sollten Sie mit warmem Wasser, dann folgt eine kalte Dusche. Wechseln Sie nun zwischen kalt und warm ab. Beendet wird die Wechseldusche mit einem kalten Guss. Durch die wechselnden Temperaturen wird der Kreislauf am Morgen in Schwung gebracht und die Müdigkeit vertrieben.

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