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10 Tipps für seidenglatte Haare

Tipp 1: Sulfatfreies Shampoo und Spülung verwenden

Sulfate wie etwa Sodium Laureth oder Sodium Lauryl bewirken zwar, dass das Shampoo schön schäumen kann. Doch sollte man wissen, dass eben diese Sulfate dem Haar nicht gut bekommen. Wenn also das nächste Mal ein neues Shampoo gekauft wird, sollte man unbedingt auf die Inhaltsstoffe von Shampoo und Spülung achten und zu einem Pflegemittel greifen, welches sulfatfrei ist. Durch die Verwendung sulfatfreier Shampoos und Spülungen kann man Frizz und Schädigungen der Haare durchaus verhindern. Unter Umständen kann es sein, dass man das eine oder andere Produkt testen muss, bis man eines gefunden hat, welches auch wirklich für das eigene Haar geeignet ist. Doch wird sich die Mühe am Ende auszahlen.

Tipp 2: Alkohol trocknet das Haar aus

Neben Sulfaten gibt es aber auch noch einen Stoff, der dem Haar nicht wohlgesonnen ist: Alkohol. Denn Alkohol sorgt dafür, dass das Haar austrocknet. Mit einem Verzicht auf Sulfate ist dem Haar zwar bereits sehr geholfen, doch sollten die Pflegeprodukte auch frei von Alkohol sein.

Tipp 3: Keine Frotteehandtücher verwenden

Auf die Verwendung von Frotteehandtüchern nach dem Haarewaschen sollte man bewusst verzichten, denn die kleinen Frotteefasern können dem Haar schaden und Frizz verursachen. Stattdessen sollte man besser auf ein Leinentuch oder ein Mikrofaserhandtuch zurückgreifen, welches man sich um den Kopf wickelt, um überschüssiges Wasser sanft aus dem Haar zu drücken. Dabei sollte man aber nicht zu fest drücken und auch Rubbeln und Auswringen sollte man unterlassen, da das Haar dadurch ebenfalls beschädigt werden kann.

Tipp 4: Haare entwirren

Um seine Haare zu entknoten und zu entwirren sollte auf die Verwendung einer Bürste verzichtet werden. Vielmehr sollten die noch nassen Haare mit einem grobzinkigen Plastikkamm entwirrt werden. Dabei sollte man an den Spitzen beginnen und sich langsam nach oben arbeiten.

Tipp 5: Haarpflege-Produkt einarbeiten

Wer seinem Haar wirklich etwas Gutes tun möchte, der arbeitet nach dem Haarewaschen während des Kämmens ein Haarpflegeprodukt ein, etwa einen Hair Conditioner, der anschließend im Haar verbleibt und nicht mehr ausgespült werden muss. Dieses sollte gleichmäßig im gesamten Haar eimassiert werden, wobei man sich eher auf die Spitzen konzentrieren und den Haaransatz auslassen sollte. Abschließend sollten die Haare noch einmal gut durchgekämmt werden, damit die Haarpflege auch wirklich gut verteilt wird.

Tipp 6: Hitzeschutz auftragen

Einen zusätzlichen Schutz für das Haar liefert ein spezieller Hitzeschutz. Denn beim Föhnen oder Glätten wird das Haar einer mitunter enormen Hitze ausgesetzt, welche es extrem strapazieren und austrocknen und dadurch nachhaltig schädigen kann. Ein entsprechendes Hitzeschutzpflegeprodukt bietet zwar keinen absoluten Schutz gegen Hitze, kann die Schädigung jedoch deutlich reduzieren. Bei der Einarbeitung des Pflegeproduktes sollte allerdings darauf geachtet werden, dass man nicht nur die Oberseite der Haare bearbeitet, sondern das Pflegeprodukt in das gesamte Haar einmassiert. Das Einarbeiten in die Unterseite des Haares geschieht am einfachsten, wenn man sie kopfüber einsprüht.

Tipp 7: Beim Föhnen eine Rundbürste mit Naturborsten verwenden

Beim Föhnen der Haare sollte man eine Rundbürste mit Naturborsten verwenden. Es sollte stets nur eine kleine Haarpartie mit der Rundbürste erfasst werden, der Föhn sollte dabei nur auf die Rundbürste gehalten und beim Hinunterziehen der Bürste ebenfalls in dieselbe Richtung gezogen werden. Nach und nach sollte auf diese Weise das gesamte Haar getrocknet werden. Dabei sollte aber auch darauf geachtet werden, dass der Luftstrom von oben nach unten bläst, denn entgegengesetzt könnte das Haar geschädigt werden.

Tipp 8: Glätteisen verwenden

Sollte man es mit den bisherigen Tipps noch nicht hinbekommen haben, sein Haar schön glatt zu bekommen, so sollte der Griff zum Glätteisen den Rest erledigen. Vor der Anwendung des Glätteisens sollte allerdings noch einmal ein Hitzeschutz aufgetragen werden. Anschließend kann man das Haar jeweils in kleinen Partien mit dem Glätteisen bearbeiten. Dabei sollte man nahe des Haaransatzes beginnen und sich langsam in Richtung des Spitzen vorarbeiten. Wer in ein etwas hochpreisigeres Glätteisen investiert, der tut seinen Haaren einen großen Gefallen. Denn kostengünstige Glätteisen haben häufig einen Hotspot, der sich darin zeigt, dass ein Teil der Heizplatte deutlich heißer wird als der Rest. Bei Profigeräten treten solche haarschädigende Hotspots jedoch nicht auf.

Tipp 9: Abschließende Pflegeprodukte auftragen

Beim abschließenden Auftragen eines Pflegeproduktes kommt es ganz auf die Beschaffenheit und die Länge der Haare an. Auch die Wohnumgebung spielt eine große Rolle.

  • Wer etwa in einer Region lebt, in der das Klima insgesamt recht feucht ist, der sollte sein Styling mit einem Anti-Feuchtigkeits-Spray abschließen. Falls nötig, kann dieses mehrmals am Tag aufgetragen werden.
  • Wer kürzere Haare hat und ein wenig mehr Gewicht benötigt, damit die Haare nicht sofort wieder in Locken verfallen, der kann seine Haare mit einer Styling-Creme bändigen.
  • Mit speziellen Glanz-Sprays kann man seinen Haaren eine Extraportion Glanz verpassen. Wer solche Produkte verwendet, der sollte allerdings beachten, dass man ein spezielles Shampoo benötigt, sollte ein Glanzspray auf Silikonbasis verwendet werden, damit auch wirklich alle Rückstände entfernt werden.
  • Haarspray sollte unbedingt vermieden werden, denn diese bestehen meist auf einer Alkoholbasis, wodurch die Haare trocken und abgestumpft wirken und schnell ihren Glanz verlieren.

Tipp 10: Haare nicht zu häufig in Form bringen

Um sein Haar nicht zu sehr zu strapazieren, sollte es nur alle zwei bis drei Tage geglättet werden, denn dieser gesamte Prozess ist nicht nur sehr zeitintensiv, sondern kann das Haar auf Dauer auch enorm stressen. Schlaffe Haaransätze können etwa mit Trockenshampoo behandelt und anschließend kalt kopfüber ausgeföhnt werden. Haben sich über Nacht wieder einige Locken gebildet, können diese vereinzelt mit einem Glätteisen nachbehandelt werden.

Artikelbild: © Subbotina Anna / Shutterstock

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