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Haarkur und Repair-Shampoo – hilft das bei kaputten Haaren?

Wann spricht man von beschädigten Haaren?

Der Oberbegriff „kaputte Haare“ umschreibt Haare, die aufgrund verschiedenster Probleme nicht mehr vollständig gesund sind und dies schlimmstenfalls auch ausstrahlen. Im Regelfall beschreibt Spliss einen Haarschaden, der nicht mehr zu beheben ist. Andere Schäden können zwar verehrend aussehen, sind aber dafür noch behandelbar. Das trifft vor allem auf spröde und strohige Haare zu. Auch fettende Haare sind kein Problem, mit dem sich Betroffene auf Dauer herumärgern müssten.

Haarkuren und Shampoos reparieren Spliss?

In der Werbung strahlen Stars um die Wette und loben spezielle Pflegeprodukte in den Himmel. Die Hersteller versprechen selbst, dass die innovativen Repair-Produkte die Haare schon nach wenigen Anwendungen reparieren und mit neuem Glanz erstrahlen lassen. Doch genau das ist eine Beautylüge. Haare sind totes Material – auch das teuerste Repair-Shampoo ist nicht in der Lage, einen bereits bestehenden Schaden wieder zu beseitigen. Leidet man unter Spliss, kann hiergegen rein gar nichts mehr getan werden. Sobald die Haarspitzen sich aufsplitten, ist auch die beste Pflege machtlos. Selbst wenn es die Pflegeprodukte versprechen, die aufgespaltenen Enden können nicht mehr zusammenwachsen. Folglich hilft also bloß noch der Gang zum Friseur.

Repair-Shampoo und Haarkur täuschen über Schäden hinweg

Auch wenn es so klingt, die Repair-Pflegeprodukte sind nicht gänzlich nutzlos. Kaputte Haarenden werden von den Pflegeprodukten wie von einem Kleber zusammengehalten. Rein optisch ist von dem Spliss also erst einmal nichts mehr zu sehen und die Haare wirken wesentlich gesünder, als sie eigentlich sind. Ähnlich verhält es sich, wenn die Haare etwas glanzlos und strohig wirken. In solchen Fällen bestehen die speziellen Pflegelinien zu großen Teilen aus Silikonen. Diese legen sich wie ein Schutzschild über die Haare und verleihen ihnen einen unbestechlichen Glanz. Es ist dementsprechend eine optische Täuschung und keine tatsächliche Wirkung, die solche Pflegeprodukte mit sich bringen. Richtig eingesetzt können sie aber die Pflegewirkung bieten, die sie versprechen.

Repair-Plege rechtzeitig einsetzen

Damit die Repair-Shampoos und Haarkuren wirken können, müssen sie zum Einsatz kommen, bevor die Haare schon kaputt sind. Bei dem Verdacht auf Spliss sollte also nicht zu lange gewartet werden. Ähnlich verhält es sich auch bei trockenen und glanzlosen Haaren. Wenn die Haarpracht durch einen fettigen Ansatz getrübt wird, muss ebenso rasch reagiert werden. Keine Pflegelinie der Welt kann Schäden an den Haaren reparieren, doch sie sind in der Lage, die schlimmsten Haarschäden zu vermeiden. Extrem hilfreich ist daher, schon so früh wie möglich gegen diesen Haarschaden vorzugehen und auf hochwertige Pflege zu setzen. Dabei spielen einige Faktoren eine wesentliche Rolle.

Die richtigen Pflegeprodukte einsetzen

Für den Erfolg ist die Auswahl der richtigen Produkte maßgeblich. Das bedeutet vor allem, dass es darum geht, den Haaren genau das zu geben, was sie brauchen. Trockene Haare sind auf feuchtigkeitsspendende Haarprodukte angewiesen, wohingegen fettende Haare eine schonende Pflege benötigen. Aufgrund der vielen Hersteller und Pflegelinien sollte es für alle Haarschäden die richtigen Pflegeprodukte geben. Es ist nur nötig, etwas genauer hinzuschauen, denn neben der passenden Pflege kommt es überdies auf die Qualität an. Darauf sollte keinesfalls verzichtet werden. Wenn auch alle Hersteller eine identische Wirkung versprechen, wird dies leider nicht immer eingehalten. Bisweilen sind Verbraucherinnen deswegen angehalten, sich auf die Suche nach namhafter Markenkosmetik zu machen, die halten kann, was versprochen wird. Schließlich bleibt nicht viel Zeit und würde auf minderwertige Pflege zurückgegriffen werden, könnten die Haarschäden sich munter ausbreiten. Das Schwarzkopf BC Bonacure Repair Rescue Aufbau Shampoo ist speziell für strapaziertes und geschädigtes Haar entwickelt worden. Die poröse Haarstruktur wird bei einer täglichen Reinigung bekämpft, wodurch die Haare schon bald eine neue Haaroberfläche aufbauen, die dann vollkommen gesund ist. Relativ ähnlich wirkt auch das Loreal Expert Serie Absolut Intense Shampoo. Mit einer innovativen Wirkungsformel, bestehend aus vielen Vitaminen und Aufbauceramiden, stärkt das Shampoo beanspruchte Haare. Die sanfte Pflege eignet sich sogar für empfindliche Haare.

Haarkur und Repair-Shampoo mit weiteren Pflegeprodukten kombinieren

Manchmal sind Haarkur und Repair-Shampoo noch nicht ausreichend und es erweist sich als sinnvoll, weitere Pflegeprodukte einzusetzen. Bei beanspruchten Haaren könnte es sich dann zum Beispiel um das Paul Mitchell Strength Super Strong Liquid Treatment handeln. Es versorgt die Haare mit wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen, wodurch sich die Haare spürbar erholen. Hilfreich sind ganz oft auch schonende Naturprodukte. Insbesondere im Bereich der Naturkosmetik gibt es viele Pflegeprodukte, die schnell und vor allem schonend helfen. Diese können in regelmäßigen Abständen als Unterstützung herangezogen werden, ohne dass die Haare zu sehr belastet werden.

Kaputte Haare nicht zu viel pflegen

Wenn die Haare glanzlos herunterhängen und kaputt wirken, neigen viele Menschen dazu, die Haare künftig noch öfter und eingehender zu pflegen. Genau das könnte die Probleme allerdings noch einmal verschlimmern. Die Pflegegewohnheiten sollten nicht wesentlich verändert werden. Es ist auch nicht sinnvoll, die Haare mehrfach am Tag mit Pflegeprodukten zu behandeln. Manchmal erweist es sich als klüger, die Haare weitestgehend zu schonen, indem nur so wenig Pflege wie möglich zum Einsatz kommt. Rückstände werden ausgespült und die Kopfhaut kann einmal tief durchatmen. Insbesondere bei Beschwerden auf der Kopfhaut ist ein solches Vorgehen von enormem Vorteil, denn die sichtbaren und spürbaren Symptome sind in vielen Fällen schon nach wenigen Tagen verschwunden. Es gilt also, immer ein bisschen auf das zu hören, was die Kopfhaut deutlich zum Ausdruck bringt.

Artikelbild: © Alliance / Shutterstock

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