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Optimale Haarpflege für lockiges Haar

Freilich sind Locken nicht gerade einfach zu bändigen, fallen sie doch so, wie sie wollen und nicht so, wie man es gerne selbst hätte. Sind die Haare zudem auch noch trocken, wirken sie rasch stumpf und spröde und lassen sich schlechter bürsten. Auch wenn ein Lockenkopf deutlich mehr Pflegeaufwand benötigt, so kann man mit der richtigen Pflege und einem passenden Styling wunderschöne Haare bekommen und die schönsten Frisuren zaubern. Wenn also auch Sie sich bislang noch nicht so recht mit Ihrer Lockenpracht anfreunden konnten, sollten Sie sich unseren nachfolgenden Ratgeber durchlesen.

Lockige Haare richtig waschen

Wer lockige Haare hat, der muss diese besonders gut pflegen – vor allem, wenn sie auch noch entsprechend lang sind. Hierbei sollten Sie nicht zu einem gewöhnlichen Haarshampoo aus dem Discounter greifen, sondern sich für eine hochwertige Haarpflege entscheiden. Ergänzend sollten Sie Ihren Locken eine regelmäßige Haarkur gönnen. Für einen schönen Glanz verwenden Sie eine spezielle Spülung. Im Handel gibt es speziell Haarpflegeprodukte für lockiges Haar, das auf die Haarsubstanz gelockter und gewellter Haare angepasst ist. So benötigen Sie beispielsweise ein spezielles Volumenshampoo, das die Haare mit Feuchtigkeit versorgt und ihnen mehr Sprungkraft verleiht. Sind die Locken aber sehr kräftig, sollten Sie sich besser für ein Relaxshampoo entscheiden, welches die Haare geschmeidiger macht. Ob das verwendete Shampoo und die Spülung nun ein kleines Vermögen kostet oder besonders günstig ist, spielt in erster Linie keine Rolle. Wichtig ist, dass die Inhaltsstoffe gut für die Haare sind. Für eine besonders haarschonende Wäsche massieren Sie etwas Shampoo in die feuchten Haare ein. Anschließend schäumen Sie diese mit etwas Wasser auf und waschen sie noch einmal mit einer kleinen Menge Shampoo. Für eine gute Durchblutung der Kopfhaut können Sie diese mit den Fingerspitzen leicht massieren. Gehen Sie dabei aber sehr behutsam und sanft vor, da ansonsten unter Umständen die Talgproduktion zu sehr angeregt wird. Gleiches geschieht auch, wenn Sie Ihre Haare mit heißem Wasser waschen. Durch eine erhöhte Talgproduktion fetten die Haare sehr schnell nach.

Lockige Haare trocknen

Um die Haar nach der Wäsche zu trocknen, rubbeln sie diese erst einmal ordentlich mit dem Handtuch trocken. Doch Vorsicht: Lockige Haare nehmen es Ihnen schnell übel, da die Schuppenschicht aufgrund der natürlichen Krümmung der Haare nicht so glatt ist wie die glatter Haare. Haarschäden sind so fast schon vorprogrammiert. Wickeln Sie das Handtuch deshalb nur wie einen Turban um Ihren Kopf und tupfen Sie die Haare damit trocken, ohne großen Druck auszuüben. Auch greifen die meisten beinahe schon instinktiv zum Fön. Achten Sie dabei aber unbedingt darauf, nicht die heißeste Stufe zu wählen und den Fön auch nicht zu nah an die Haare zu halten. Denn auch hier nimmt es Ihnen Ihre Kopfhaut schnell übel und bestraft Sie zum Schutz der Kopfhaut mit einer Steigerung der Talgproduktion. Halten Sie deshalb den Fön mindestens 30 Zentimeter von den Haaren entfernt. Um zumindest die Haare nicht zu schädigen, sollten Sie beim Griff zum Fön den Haaren ein spezielles Hitzeschutzmittel gönnen. Dieses wird in die noch feuchten Haare eingearbeitet und umgibt diese mit einem gewissen Schutzfilm. Außerdem sollten Sie niemals auf die Verwendung eines Diffusors verzichten. Zwar ist dies sehr zeitaufwendig, vor allem bei entsprechend langen Haaren, doch ist die Lufttrocknung noch immer die beste Option für lockige Haare. Denn sie ist wesentlich schonender, wenngleich sich die Locken dadurch noch viel stärker bilden.

Lockige Haare stylen

Um den Locken eine intensive Form zu verleihen, rollen Sie diese um den Diffusor-Aufsatz. Halten Sie diesen für ein paar Sekunden ruhig und wechseln danach zur nächsten Strähne. Bürsten haben allgemeinhin den Ruf, Haare besonders zu pflegen und ihnen zu schönem Glanz zu verhelfen. Nicht so jedoch bei Locken. Denn die feinen Borsten einer Bürste fächern die Haare zu sehr auf und am Ende werden die Locken sogar weniger. Greifen Sie deshalb lieber zu einem grobzinkigen Kamm, am besten aus Holz. Denn ein Kunststoffkamm elektrisiert die Haare, Holz hingegen nicht. Somit kommt es nicht dazu, dass die Haare umher fliegen. Ganz ohne Styling-Produkte geht es selten. Naturlocken brauchen daher regelmäßig einen Lockenstab und Volumenwickler, Fixierclips und – auch wenn es ironisch klingen mag – ein gutes Glätteisen.

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