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Schönes Haar auch bei Kälte

Haarspray als Schutz vor Feuchtigkeit

Bei der Wahl des Haarsprays sollten Sie stets darauf achten, dass es auch das Richtige ist. Achten Sie daher bei der Auswahl darauf, dass Sie an kalten Tagen eher zu einem trocken-sprühenden Produkt greifen. Mit einem Pump-Spray, welches sich zu feucht versprühen lässt, würde Ihre Frisur nur den Halt und die Form verlieren. Ein trocken-sprühendes Haarspray erkennen Sie ganz leicht, wenn Sie es auf Ihren Handrücken sprühen. Wenn es eine matte, weiche Oberfläche bildet, ist es ideal. Bildet es hingegen eine glänzende, klebrige Oberfläche, dann handelt es sich um ein feucht-sprühendes Haarspray. Sprühen Sie das Haarspray mit einem Abstand von etwa 20 Zentimetern auf das Haar. Denn nur so wird es gleichmäßig verteilt und kann sich über das Haar legen und so eine schützende Hülle bilden.

Typische Winterprobleme vermeiden

Gerade im Winter wirkt das Haar schnell matt und abgestumpft, platt und schwer. Dank trockener Heizungsluft, Wollpullover und –schal werden sie zudem statisch aufgeladen und beginnen an zu knistern und beginnen in die Lüfte zu steigen. Einer statischen Aufladung der Haare können Sie optimal entgegenwirken. Verreiben Sie einfach ein paar Tropfen Spitzen-Fluid in Ihren Händen und verteilen Sie dieses in den Haarspitzen, aber auf keinen Fall in den gesamten Haaren. Mützen sind im Winter eigentlich sehr willkommen, halten Sie doch schließlich unseren Kopf angenehm warm. Allerdings haben sie den Nachteil, dass sie unsere Frisur garantiert zunichtemachen. Nun bedeutet dies aber nicht, dass Sie deshalb künftig auf Ihre kuschelige, warme Pudelmütze verzichten müssen. Denn mit einem Trick können Sie die Frisur schnell wieder in Schwung bringen. Massieren Sie Ihre Kopfhaut vorsichtig mit winzigen, kreisenden Bewegungen. Dies bringt zwar die Haare ein wenig durcheinander. Allerdings wird dadurch auch der Haaransatz gelöst. Anschließend muss das Haar lediglich wieder ein wenig in Form gebracht werden. Auch Antistatik-Sprays oder antistatische Shampoos können bereits helfen.

Trockenes und mattes Haar richtig pflegen

Durch trockene Heizungsluft, Kälte und Co. wirkt das Haar schnell matt und trocken. Dann ergeht es unserem Haar nicht anders als unserer Haut. Deshalb gelten auch hier die gleichen Regeln wie bei der Pflege der Haut. Verzichten Sie in jedem Fall auf Pflegeprodukte, in denen Alkohol enthalten ist und greifen Sie stattdessen lieber zu einem milden Shampoo. Gerade sehr kalkhaltiges Wasser kann schnell dazu führen, dass das Haar stumpf und glanzlos wirkt. Dem können Sie aber leicht entgegenwirken. Spülen Sie einfach das Haar nach dem Shampoonieren statt mit Leitungswasser mit Mineralwasser aus. Nach der Haarwäsche sollten Sie das Haar möglichst nicht mit einem Handtuch trockenreiben. Dadurch wird die Haaroberfläche nur unnötig aufgeraut. Was mit Spliss und Haarbruch beginnen kann, endet im schlimmsten Fall sogar mit der Zeit in einem drohenden Haarausfall. Damit das Haar nicht zu stark beansprucht wird und noch zusätzlich austrocknet, sollte es außerdem nicht geföhnt werden, sondern besser schonend an der Luft trocknen. Sollte es sich jedoch nicht vermeiden lassen, das Haar zu föhnen, dann können Sie Ihr Haar aber auch mit einem speziellen Föhnspray schützen. Nach dem Föhnen kann das Haar schnell trocken und matt wirken. Frischen Schwung bringen Sie aber schnell mit speziellen Haarkuren wieder in das Haar. Diese versorgen das Haar mit Feuchtigkeit und versorgen es mit zusätzlichen Nährstoffen. Wenn Sie eine empfindliche Kopfhaut haben, sollten Sie die Feuchtigkeitskur aber nur in die Haarspitzen einmassieren, um die Kopfhaut nicht unnötig zu belasten. Als Ideal hat sich bei trockenen Spitzen auch Haaröl erwiesen. Sehr vorsichtig dosiert wirkt beispielsweise Arganöl zuverlässig gegen trockenes, brüchiges Haar. Eine wesentlich günstigere Alternative ist herkömmliches Olivenöl. Auf keinen Fall sollte man aber zu viel Öl verwenden. Denn Haaröl hinterlässt schnell fettige Rückstände, die das Haar ungepflegt aussehen lassen und zudem unnötig beschweren.

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