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Zauberhafte Locken mit dem Lockenstab zaubern

Schritt für Schritt zur Lockenpracht

Damit die Locken lange halten, müssen die Haare vor dem Locken vollständig getrocknet werden. Für ein noch besseres Ergebnis und einen langen Halt kann zusätzlich noch ein Lockenschaum in das Haar geknetet werden. Für eine natürliche und tolle Optik sollte das Deckhaar zunächst abgeteilt und mit einer Haarklammer festgesteckt werden. Auf diese Weise kann man ganz einfach einzelne Strähnen des Unterhaars aufnehmen und mit dem Lockenstab bearbeiten. Anschließend löst man dann die Haarklammern und lockt das Deckhaar. Zu Beginn trennt man vorne eine etwa fünf Zentimeter dicke Haarsträhne ab und trägt ein Hitzeschutzspray auf. Die Haarsträhne anschließend einzeln auf den Lockenstab aufdrehen und kurze Zeit halten. Danach löst man den Stab und lässt die Haarsträhne fallen. So fährt man fort und arbeitet sich von vorne nach hinten durch die Haarpracht. Wenn das Unterhaar vollständig gelockt ist, beginnt man mit dem Deckhaar. Nach dem Locken frisiert man das Haar wie gewünscht. Für eine elegante Welle bürstet man das Haar nach dem Styling vorsichtig aus. Dadurch verschwinden die gekringelten Löckchen zwar, doch das Haar erhält dadurch eine natürliche Optik. Alternativ zur Haarbürste kann man auch einfach mit den Fingern durch das Haar fahren.

So halten die Locken länger

Damit sich die Mühe auch lohnt, sollen die Locken natürlich so lange wie möglich halten. Vor allem bei dicken Haaren hängen sich die Locken sehr schnell wieder aus, da das Gewicht das Haar nach unten zieht. Abhilfe schaffen hier spezielle Föhnlotionen oder Haarfestiger, die vor dem Locken in das Haar geknetet werden. Nach dem Locken sollte die Haarpracht zudem fixiert werden. Einen natürlichen und glänzenden Look erhält man, wenn man eine kleine Menge Haarwachs in den Händen verreibt und in die Locken knetet. Hier sollte man jedoch sehr sparsam sein, da zu viel Haarwachs das Haar unnötig beschwert. Alternativ zum Haarwachs kann auch ein Haarspray von unten in das Haar gesprüht werden. Je nach gewünschtem Ergebnis kann man hier verschiedene Haltegrade verwenden. Geübte Anwender können die Haarsträhnen nach dem Locken auch feststecken und gerollt auskühlen lassen. Hierfür lässt man die Strähne nicht fallen, sondern schiebt diese vom Lockenstab herunter und fixiert diese mit einer Haarklammer. Nach dem Auskühlen kann man die Haare dann lösen und wie gewohnt frisieren. Wer nicht nur die Haltbarkeit verlängern möchte, sondern extra Volumen in das Haar zaubern möchte, für den empfiehlt sich ein Volumenpuder. Dieser Puder wird direkt am Haaransatz aufgetragen und hebt die Frisur an.

Tipps zur Auswahl des Lockenstabes

Im Handel findet man Lockenstäbe in verschiedenen Ausführungen. Zwar führen beide zum gewünschten Ergebnis, doch gibt es hier durchaus auch Unterschiede. Vorteile bieten zum Beispiel Lockenstäbe in konischer Form. Diese ermöglichen durch ihre Form sowohl große Wellen als auch kleine Löckchen. Ebenfalls praktisch erweisen sich Lockenstäbe mit Klemme, da man hiermit die Haarsträhne nicht mehr festhalten muss. Allerdings kann es mit diesen Modellen auch passieren, dass die Haare nach dem Locken einen Knick aufweisen. Für Lockenstäbe mit Klemme ist also etwas Übung gefragt. Neben der Form gibt es auch Unterschiede beim Material. Günstige Geräte sind meist aus Metall, während hochwertige Modelle eine Beschichtung mitbringen. Frauen, die häufig zum Lockenstab greifen, sollten sich für einen Lockenstab mit Beschichtung entscheiden. Durch die Beschichtung wird die Wärme gleichmäßig verteilt und das Haar wird schonender gelockt.

Diese Fehler sollten Sie vermeiden

Zwar erscheint die Anwendung des Lockenstabes sehr einfach, doch können dem Anwender auch hier so manche Fehler unterlaufen. Wir zeigen, worauf Sie beim Locken unbedingt achten sollten:

  • Vor dem Locken Hitzeschutz auftragen
  • Lockenstab nur kurz im Haar halten, ansonsten kann die Hitze zu Haarschädigungen führen
  • Lockenstab nicht direkt an der Kopfhaut ansetzen
  • Brüchiges oder empfindliches Haar nicht zu häufig locken

Artikelbild: © Dmitri Mihhailov / Shutterstock

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