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Aus dem Winterschlaf erwacht: Tipps zur Pflege im Frühling

Haut mit Peeling und Masken verwöhnen

Nach dem Winter fühlt sich die Haut an vielen Stellen rau an, besonders an den Knien und Ellbogen. Das liegt an den abgestorbenen Hautpartikeln, welche man mit einem Peeling sanft entfernen kann. Nicht nur am Körper ist das Peeling im Frühling absolute Pflicht, auch im Gesicht kann diese Beauty-Kur den „Grauschleier“ entfernen. Vergessen Sie auch nicht, die Poren regelmäßig zu reinigen. Je glatter die Oberfläche, desto besser ist die Aufnahmefähigkeit für Pflegeprodukte - natürlich wirkt auch der Teint strahlender und verleiht Ihnen so Schönheit. Achtung: Wenn Sie eine besonders empfindliche Haut haben oder erweiterte Äderchen besitzen, sollten Sie das Peeling vorsichtig angehen, um keinen unnötigen Schaden anzurichten. Während der kalten Jahreszeit waren Gesichtsmasken absolute Pflicht, diese Extra-Pflege sollten Sie im Frühling fortsetzen. Die wertvollen Öle, welche in Gesichtsmasken enthalten sind, sorgen für wohltuende Entspannung. Wer seine Haut zusätzlich verwöhnen möchte, nutzt eine Ampullenkur. Darin sind Wirkstoffe enthalten, die die vom Winter strapazierte Haut beruhigen. Natürlich kann man die Ampullenkur und Maske auch kombinieren.

Pflege für verschiedene Hauttypen

Menschen unterscheiden sich in vielen verschiedenen Punkten voneinander. Einer davon ist die Haut, welche in mehrere Gruppen eingeteilt ist. Demnach benötigt trockene Haut eine andere Pflege als Mischhaut.

  • Trockene Haut: Für Menschen mit trockener Haut ist der Winter mit seiner klirrenden Kälte und die trockene Heizungsluft im Inneren eine echte Belastungsprobe. Fett- und Feuchtigkeitsregulierung funktioniert nicht, wie sie soll, das Ergebnis ist raue und gerötete Haut. Die Reinigung erfolgt im Frühling mit Reinigungslotion oder -milch, welche rückfettende Substanzen enthalten. Die Substanzen gleichen den pH-Wert aus. Ebenfalls geeignet ist Tonic ohne Alkohol in Kombination mit lauwarmem Wasser am Morgen.
  • Mischhaut: Für die Mischhaut ist der Winter kein Problem. Dank ihrer guten Fettproduktion ist die Haut in der kalten Jahreszeit rundum geschützt. Sobald die Temperaturen im Frühling steigen, gibt es jedoch Probleme durch die Talgproduktion. Poren verstopfen und Unreinheiten entstehen. Zur Reinigung eignet sich ein Reinigungsgel mit Salicylsäure. Diese löst nicht nur verhornte Hautschuppen, sondern wirkt gleichzeitig auch entzündungshemmend. Um den Talgüberschuss zu regulieren, gibt es Fluids mit Fruchtsäuren - sie peelen und pflegen in einem.
  • Reife Haut: Die Reife Haut bildet mit zunehmendem Alter weniger Hautfette und Östrogen. Die Zellerneuerung dauert in den jungen Jahren 28 Tage, später bis zu 60 Tage. Im Frühling spielen Wirkstoffe, welche die Elastin- und Kollagenfasern stärken sowie die Hautstammzellen stimulieren eine große Rolle. Nutzen Sie zur Reinigung Hydroxysäuren, welche die Zellerneuerung ankurbeln. Empfehlenswert ist es, im Frühling die normale Pflege mit Masken, Ölkonzentraten sowie 14-Tage-Kuren zu ergänzen.
  • Sensible Haut: Menschen mit sensibler Haut haben es nicht ganz einfach. Sie müssen möglichst wenig Parfum, Tenside und Konservierungsstoffe verwenden. Bereits bei Stress reagiert die Haut mit einem roten Farbton. Zur Reinigung der empfindlichen Haut sollten Sie Reinigungslotionen mit Urea oder Hefeextrakt verwenden. Diese Alternative zu herkömmlichen Waschsubstanzen baut eine natürliche Schutzbarriere auf und entzieht der Haut keine Fette.

Pflegetipps für Hände und Füße

Hände und Füße sind zwei Körperpartien, die nach dem Winter besonders viel Erholung benötigen und es auch verdient haben. Wer seine Hände im Winter mit Cremes versorgt hat, der hat durchaus gut mitgedacht, häufig sind die Salben aber mehr in den Handschuh als in die Haut eingezogen. Im Frühling sollten Sie pH-neutrale Waschlotionen beziehungsweise Flüssigseifen zum Händewaschen verwenden. Nehmen Sie auch Ihre Ringe ab und trocknen Sie Ihre Fingerzwischenräume besonders gut ab. Bei spröder Haut können Sie reichhaltige Handcremes verwenden. Die darin enthaltenen Kräuterauszüge beruhigen gereizte Hautpartien und schützen sie vor weiteren Reizen. Die Füße möchten im Frühling einfach nur durchatmen, denn sie mussten den Winter über in dicken Socken und Schuhen verbringen. Lassen Sie Licht und Luft an ihr Laufwerkzeug. Die Standard-Pediküre darf natürlich nicht fehlen: Schneiden und feilen Sie Ihre Nägel und verwöhnen Sie die Füße mit einer entsprechenden Fußcreme.

Artikelbild: © Subbotina Anna / Shutterstock

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