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Die besten Tipps zur Hautpflege für den Herbst

Den aktuellen Zustand ermitteln

Bevor es an die richtige Hautpflege geht, muss der gegenwärtige Zustand ermittelt werden. Pflegemaßnahmen sollten stets auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sein. Hinsichtlich der Anforderungen gibt es keine pauschalen Richtlinien, das unterscheidet sich von Mensch zu Mensch. Die Pflegeprodukte müssen konsequent auf die Haut abgestimmt sein, nur dann ist mit sichtbaren Erfolgen zu rechnen. Welche Pflege es sein soll, ist zwar ganz eigenständig zu entscheiden, lässt sich aber problemlos herausfinden. Im Grunde gilt es nur zu ermitteln, ob man trockene, fettige, empfindliche oder Mischhaut hat. Die Analyse gibt dann an, welche Beautyprodukte sich bestens für die tägliche Pflege anbieten. Dabei geht es nur darum, dass die Haut genau das bekommt, was sie braucht, um schön und frisch auszusehen. Neben der täglichen Hautpflege sind auch Pflegeprodukte für den Einsatz zwischendurch anzuraten, um die Haut noch einmal zusätzlich zu verwöhnen. Insbesondere Menschen mit empfindlicher Haut sollten auf reine und natürliche Inhaltsstoffe achten. Parfüm, Alkohol und Duftstoffe sind meistens der Grund für Ausschläge und Hautunreinheiten. Spezielle Pflege für Allergiker ist dagegen eher sanft und pflegend. Glänzt das Gesicht, produzieren die Talgdrüsen zu viel Fett. Dieses muss mit der richtigen Pflege entzogen werden, wofür sich beispielsweise Inhaltsstoffe wie Teebaumöl und diverse Kräuter anbieten. Alternde Haut braucht eine Kombination aus Schutz und Pflege, gerade Sonne ist nämlich dann ein echter Feind. Auch sonst gibt es für jeden Hauttyp die Pflegeprodukte, die möglichst hochwertig und wirkungsvoll arbeiten. Folglich ist es keine große Sache, sich für die perfekte Pflegelinie zu entscheiden. Diese sollte dann möglichst nicht mehr gewechselt werden. Die meisten Hautprobleme entstehen schließlich nur, weil die Haut mit zu vielen unterschiedlichen Beautyprodukten in Kontakt kommt.

Spezielle Pflegebedürfnisse im Herbst

Wie zu jeder Jahreszeit hat die Haut im Herbst sehr individuelle Bedürfnisse. Draußen wird es dunkel und trocken und drinnen dominieren Wärme und Trockenheit. Pures Gift für die Haut, denn diese Temperaturschwankungen wirken sich auf die Schutzschicht aus. Die Haut wird spröde und damit haben Bakterien und Viren freie Bahn. Der besonderen Beanspruchung in den kälteren Monaten lässt sich entgegenwirken, indem besonders viel Feuchtigkeit in die tägliche Pflege integriert wird. Um den erhöhten Bedarf zu stillen, sollte die Pflegelinie einerseits eine extra Portion Feuchtigkeit liefern und andererseits darf das Pflegeritual gerne ausgedehnt werden. Keine Angst, auch wenn es sich um ein weitverbreitetes Vorurteil handelt, die Haut wird definitiv nicht überpflegt. Es ist vollkommen in Ordnung, wenn die Creme mehrfach am Tag aufgetragen wird. Wer nach Bauchgefühl handelt, macht ohnehin nichts falsch. Neben dem Gesicht gibt es noch weitere Körperstellen, die zwangsläufig auf ein Plus an Pflege angewiesen sind. Grundsätzlich ist deswegen anzuraten, die komplette Körperpflege auf die kalten Monate umzustellen.

Intensive und beruhigende Pflege

Das Pflegedefizit aus den Sommermonaten muss erst einmal aufgefangen werden, bevor die Haut dann mit der richtigen Pflege auf die nahende Kälte vorbereitet wird. Dazwischen ist es wichtig, möglichst beruhigende Beautyprodukte einzusetzen. Die Haut ist ohnehin sehr gereizt, das hat zur Folge, dass Hautunreinheiten auftreten oder aber andere Hautschäden. Mit beruhigenden Cremes und Masken lässt sich frühzeitig eingreifen. Außerdem tut so eine sanfte Gesichtsmaske nicht nur der Haut gut, sondern auch der Seele. Wer möchte, setzt auf Naturkosmetik oder selbst gemischte Masken, Kuren und Cremes. Diese haben meist den Vorteil, dass sie die Haut nicht beschweren, auf sanfte Weise pflegen und darüber hinaus weiß man auch, was sich darin befindet.

Peeling als Soforthilfe

Es gibt ein paar Schönheitsprodukte, die als Soforthilfe fungieren. Dazu gehört unter anderem das Peeling. Ein Gesichtspeeling befreit die Haut von abgestorbenen Hautschuppen und sorgt für neue Frische. Der Kick ist nicht nur im Gesicht eine echte Befreiung. Mit einem wohltuenden Körperpeeling lässt sich der gesamte Körper einmal gründlich reinigen und gleichzeitig pflegen. Die meisten Peelings bestehen zu großen Teilen aus Inhaltsstoffen, die der Haut Feuchtigkeit zuführen. Perfekt also für den kalten und tristen Herbst. Wer ein hochwertiges Peeling einsetzt, der muss im Anschluss nicht einmal mehr mit Bodylotion arbeiten. Wichtig ist aber, dass ein Peeling möglichst sparsam zum Einsatz kommt. Empfindliche Menschen sollten sich auf einmal in der Woche beschränken, eventuell sind zwei Anwendungen möglich, öfter aber eher nicht. Artikelbild: © Voyagerix / Shutterstock

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