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Die richtige Hautpflege nach der Haarentfernung

Damit die Haut nicht unnötig gereizt wird, ist es empfehlenswert, die Haare wahlweiße unter warmem Wasser, beispielsweise während dem Duschen oder auch in der Badewanne, zu entfernen, oder aber unmittelbar nach Dusche oder Bad. Da die Haut durch warmes Wasser etwas weicher wird und die Poren sich öffnen, können die Haare gleich deutlich besser entfernt werden.

Was kann man gegen Hautreizungen tun?

Werden Haare abrasiert oder gezupft, etwa durch einen Epilierer oder durch Wachsen, besteht die Möglichkeit einer Hautreizung, die sich in der Regel durch rote Punkte und kleine Pickelchen zeigt. Damit eine solche Hautreizung gar nicht erst auftritt, sollte man ihr entsprechend vorbeugen. Dies kann etwa durch eine regelmäßige Pflege mit Feuchtigkeitscremes oder –lotions erfolgen. Eine solche Pflege sollte allerdings nicht erst unmittelbar nach der Hautentfernung erfolgen, wenn sich bereits kleine, rote Punkte auf der Haut bilden. Vielmehr sollte die Haut täglich gepflegt werden, damit sie schön geschmeidig weich und widerstandsfähiger wird. Im besten Fall sollte mit der Hautpflege aber bereits mehrere Wochen vor dem Enthaaren begonnen werden. Auch nach der Haarentfernung sollte die Haut mit speziellen Lotions und Cremes gepflegt werden. Hier eignen sich solche mit Inhaltsstoffen wie Kamilleextrakt, Panthenol, Allantoin oder Aloe Vera besonders gut. Ebenso können aber auch After Sun Lotions angewendet werden. Die typischen kleinen roten Pusteln entstehen vor allem dann, wenn man beim Rasieren auf einen stumpfen Rasierer zurückgreift. Denn dadurch werden die Haare weniger abgeschnitten als abgerissen oder aus dem Haarschaft gerupft. Daher sollte der Rasierer unbedingt regelmäßig gewechselt werden.

Wodurch können Hautreizungen hervorgerufen werden?

Hinter den kleinen roten Pickelchen, die nach den Haare entfernen auftreten, verstecken sich kleine Entzündungen der Haut, die auf kleine Verletzungen zurückzuführen sind. Gegen solche kleinen Entzündungen kann man beispielsweise entzündungshemmende Cremes anwenden, welche Aloe Vera oder Panthenol enthalten. Diese wirken sehr beruhigend auf die Haut. Eine weitere Ursache, wie es zu einer Hautreizung kommen kann, kann auch eine Enthaarungscreme sein. Aber auch eine allergische Reaktion auf einen Inhaltsstoff von Rasierschaum oder –creme kann eine Rötung der Haut hervorrufen. Beruhigende Cremes mit Panthenol oder Aloe Vera können aber auch hier sehr gut helfen. Wer Hautreizungen während der Haarentfernung vorbeugen möchte, der testet die Enthaarungscreme oder den Rasierschaum zuvor an einer kleinen Hautstelle, wie etwa an der Arminnenseite. Sollte sich hier eine Rötung zeigen, ist es empfehlenswert, von diesem Produkt Abstand zu nehmen.

Was tun bei trockener Haut?

Besitzt man recht trockene und schuppige Haut, so kann sie durch eine allzu häufige Haarentfernung noch mehr austrocknen und entfetten. Dies führt schließlich zu einer Störung des Hydrolipidfilmes der Haut. Deshalb sollte man trockene Haut nach jeder Haarentfernung mit feuchtigkeitsregulierenden Hautpflegemitteln pflegen. Auch sollte man bei trockener Haut besser nicht zu einer aggressiven Enthaarungscreme greifen. Besser ist in diesem Fall eine Enthaarung mit einem Rasierer oder mit Wachs. Für eine Nassrasur sollte ein milder Rasierschaum verwendet werden, um die Haut mit einem leichten Schutzfilm zu versehen, wodurch die Rasierklinge noch besser über die Haut gleitet. So wird die Haut nicht zu sehr gereizt. Besonders empfindliche Haut sollte mit einem Rasieröl rasiert werden, da dieses noch milder ist als ein Rasierschaum oder –gel und die Haut zudem sogar noch besser vor dem Austrocknen schützt.

Was tun, wenn Haare eingewachsen sind?

Bei der regelmäßigen Enthaarung kann es immer wieder mal passieren, dass das eine oder andere Haar einwächst. Dies kann vor allem dann passieren, wenn die Haare epiliert oder gewachst werden. Während sich zunächst rote Stellen zeigen, können sich diese mit der Zeit immer mehr entzünden, woraufhin sich schließlich auch Pickel bilden können. Dadurch kann das Haar nicht mehr gerade wachsen, denn der Hautkanal wird in der Regel durch abgestorbene Hautzellen verstopft, woraufhin das Haar schlussendlich nicht mehr aus dem Haarkanal herauswachsen kann. Dies führt am Ende dazu, dass sich das Haar krümmt und in die Haut einwächst. Vor allem bei Menschen mit dunkler Haut und gelocktem oder krausem Haar kann es vorkommen, dass einmal ein Haar einwachsen kann. Zwar gibt es kein Patentrezept, um eingewachsene Haare zu vermeiden, doch können regelmäßige Peelings oder ein Luffaschwamm ein Einwachsen der Haare zumindest weitestgehend verhindern. Aber auch, wenn bereits Haare eingewachsen sein sollten, kann ein Peeling durchaus helfen, Hautschuppen zu entfernen und den eingewachsenen Haaren den Weg nach draußen freizumachen, damit es wieder normal wachsen kann. Auf keinen Fall sollte an einem eingewachsenen Haar gedrückt werden, da sich die Haarwurzel sonst noch weiter entzünden kann. Noch besser ist das Einreiben mit einer antibakteriellen Creme.

Artikelbild: © AXL / Shutterstock

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