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Gesichtsmaske selbst machen: 5 Rezepte für eine gesunde Haut

Gesichtsmasken müssen auf die Haut abgestimmt werden

Bevor es losgehen kann, muss man herausfinden, was die eigene Haut braucht und worauf es bei der perfekten Pflege daher zwingend ankommt. Es ist wichtig zu wissen, ob man trockene, fettige oder empfindliche Gesichtshaut hat. Eventuell ist sie aber auch besonders anspruchsvoll. All diese Faktoren spielen eine Rolle, wenn es um die ideale Zusammenstellung geht, denn genau das braucht es, will man eine individuelle Pflege garantieren. Die ideale Gesichtsmaske wird so gemischt, dass sie in einer Anwendung sowohl reinigt als auch pflegt und schützt. Bei einer regelmäßigen Anwendung kann die Maske bereits bestehende Hauptprobleme lindern und neuen vorbeugen.

Die klassische Gurkenmaske für fettige Haut

Ein wahrer Klassiker unter den selbst gemachten Gesichtsmasken ist die Gurkenmaske. Gurken sind für Haut mit großen Poren geeignet, denn sie wird effektiv gestrafft und mit Nährstoffen versorgt, die wichtig sind. Extrem wirkungsvoll ist diese Gesichtsmaske, wenn die Gurken mit Joghurt kombiniert werden. Hierzu sollte eine halbe Gurke klein geschnitten oder gemixt werden – dazu kommt dann Joghurt. Die Gurkenmaske sollte mindestens so fest sein, dass sie nach dem Auftragen nicht wegläuft. Diese Gesichtsmaske darf ein paar Minuten einwirken, bevor sie mit warmem Wasser abgewaschen werden kann. Im Sommer ist die Gurkenmaske nicht nur pflegend, sondern obendrein ein gelungener Frischekick an heißen Sommertagen.

Reinigende Gesichtsmaske für jeden Hauttypen

Reinigung ist wichtig, gerade im Gesicht bleiben schließlich viele Rückstände, die sich negativ auf das eigene Hautbild auswirken. Einmal wöchentlich ist daher eine Reinigungsmaske sinnvoll, die das Gesicht von Grund auf klärt.

  • 25g Sonnenblumenkerne gemahlen
  • 2 EL Öl
  • 1 EL Wasser
  • 1 TL Honig

Die einzelnen Bestandteile werden zu einer relativ festen Gesichtsmaske gemischt, die so lange im Gesicht bleibt, bis sie richtig gut durchgetrocknet ist. Mit lauwarmem Wasser muss die Maske gründlich abgetragen werden.

Feuchtigkeit für trockene und beanspruchte Haut

Ebenso wesentlich wie die Reinigung, ist die anschließende Pflege mit Feuchtigkeit. Oftmals ist Feuchtigkeitsverlust das Problem dafür, dass die Haut nicht mehr so prall und gesund aussieht. Mit einer selbst gemachten Maske kann das Problem jedoch effektiv gelöst werden. Eine fruchtige Gesichtsmaske lässt sich mit jedem Obst herstellen. Eine Scheibe Ananas kann püriert, auf das Gesicht aufgetragen und anschließend abgewaschen, bereits sichtbare Ergebnisse liefern. Sollte man es nicht ganz so fruchtig mögen, liefert auch die Mandelmaske eine große Portion Feuchtigkeit.

  • Süße Mandeln
  • ½ Gurke
  • 3 reife Erdbeeren
  • 1TL Honig
  • 1TL Joghurt oder Buttermilch

Die Gesichtsmaske sollte wie eine etwas festere Creme wirken, dann ist sie perfekt. Die Masse wird auf das feuchte Gesicht aufgetragen, wo sie bleibt, bis sie trocken ist. Im Anschluss an die Maske sollte zusätzlich Tagescreme aufgetragen werden.

Gesichtsmaske mit Peeling-Effekt für einen frischen Teint

Nach einem langen Tag wirkt die Haut fahl und grau. Dann ist es Zeit, das Gesicht wieder frisch wirken zu lassen. Die Papaya-Gesichtsmaske verleiht der Haut neue Frische und obendrein gibt es auch noch einen Peelingeffekt, damit abgestorbene Hautzellen sich verabschieden.

  • 100g Papaya
  • 1 Eigelb
  • ½ Avocado
  • 1TL Öl
  • 1TL Honig

Alle Zutaten werden vermischt, bis eine glatte Maske entsteht. Auf die gereinigte Haut aufgetragen, darf sie rund 15 Minuten dort bleiben. Innerhalb dieser Zeit bekommt die Gesichtshaut genau das, was sie braucht und wird von Rückständen befreit, die hartnäckig im Gesicht sitzen.

Karotten Gesichtsmaske gegen trockene Haut

Wer unter trockener Gesichtshaut leidet, könnte es einmal mit einer Maske versuchen, die aus dem Saft frischer Karotten besteht. Dazu kommen ein halbes Eigelb und ein wenig Öl. Die einfache Gesichtsmaske ist in wenigen Sekunden zubereitet und dann auch noch wirkungsvoll. Bereits nach der ersten Anwendung wirkt die Haut wieder weitaus frischer und gepflegter. Gerade für das schnelle Verwöhnprogramm zwischendurch ist die Maske bestens geeignet, denn noch zügiger ist ein Frischekick nicht möglich.

Selbst gemachte Gesichtsmasken richtig einsetzen

Eine selbst gemachte Gesichtsmaske ist vor allem deshalb besonders empfehlenswert, weil man genau weiß, was darin steckt. Schädliche Inhaltsstoffe belasten die Haut nur, weshalb es sinnvoller ist, wenn diese direkt vermieden werden. Bei handelsüblicher Kosmetik ist ein solcher Einblick in die Zutatenliste kaum realistisch. Selbst hergestellt können die Gesichtsmasken außerdem ganz hervorragend auf die eigenen Beschwerden, Besonderheiten und Vorstellungen angepasst werden. Ein weiterer positiver Faktor wäre auch die Frische. Da die Gesichtsmasken immer frisch angerührt werden, könnten sie nicht frischer sein. Das ist der Haut natürlich extrem wichtig, sie wird es mit einem gesunden und ebenmäßigen Teint danken. Die selbst gemachte Gesichtsmaske sollte allerdings immer wohl dosiert zum Einsatz kommen. Einmal in der Woche ist ein Peeling ratsam, öfter allerdings nicht. Tägliche Reinigungsmasken sind in Ordnung, wenn diese möglichst sanft zusammengestellt wurden. Auch reichhaltige Feuchtigkeitspflege ist wichtig – aber selbst hierbei ist weniger in den meisten Fällen auch mehr. Die Haut sollte nach jeder Maske einer Beobachtung unterzogen werden. So lassen sich eventuelle Unverträglichkeiten oder deutliche Anzeichen von zu viel Pflege schneller erkennen.

Artikelbild: © Subbotina Anna / Shutterstock

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