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Schöne Haut: Ratgeber zu den Hauttypen und ihrer Pflege

Gesunde Haut ist das Synonym für äußere Schönheit

Wenn man von äußerer Schönheit spricht, dann meint man in erster Linie nicht die schönen Gesichtszüge, die unbeschreiblich schönen Augen, in denen man sich verliert, oder die großen, roten Lippen. Äußere Schönheit wird in erster Linie mit einer gesunden Haut verbunden. Je gesunder und erfrischender der Teint und desto makelloser und frei er von Unreinheiten ist, desto ansprechender wirkt ein Mensch. Natürlich wünscht sich jeder, einen makellosen Teint zu besitzen. Weil so viele Menschen genau in diesem Bereich ein Problem haben, hat die Kosmetik-Industrie zahlreiche Lösungen entwickelt: Einerseits gibt sie der Haut das, was ihr fehlt. Auf der anderen Seite gibt es Produkte, die Defizite effizient ausgleichen aber nicht direkt behandeln. Die Pflege der Haut ist durchaus keine leichte Aufgabe, da sie individuell auf den eigenen Hauttyp abgestimmt werden muss.

Hautpflege beginnt mit der Ermittlung des Hauttyps

Vor der Anwendung von Kosmetik- und Beautyprodukten muss der oder die Interessierte zunächst ihren Hauttyp bestimmen. Ohne diese Ermittlung kann man der Haut mehr schaden als gut tun. Wer seinen Hauttyp nicht kennt, kann diesen bei einem Dermatologen ermitteln. Der Hauttyp ist genetisch festgelegt und lässt mithilfe einer Einordnung unterschiedlicher Kriterien genau ermitteln. Neben dem Typ unterscheidet sich unsere Haut aber auch durch hormonelle und Witterungseinflüsse voneinander. Folgende Hauttypen gibt es:

  1. Normale Haut: Der normale Hauttyp ist ausgeglichen und weder zu feucht noch zu trocken. Ausgehend von den Pflegeeigenschaften haben Menschen dieses Hauttyps den wenigsten Pflegeaufwand. In Kombination mit einer gesunden Ernährung müssen Menschen mit normaler Haut keine große Pflege betreiben.
  2. Trockene Haut: Trockne Haut (Xerosis cutis) ist äußerst empfindlich und gespannt, wodurch häufig Juckreiz entsteht. Ursachen für trockene Haut kann die Veranlagung sein oder es gibt Probleme im Bereich der Feuchtigkeitsregulierung. Zum Pflegeprogramm gehören kurze, kalte Duschen sowie ein Verzicht auf Duschgel. Naturprodukte aus Ringelblume, Aloe und Ackerschachtelhalm können trockener Haut entgegenwirken.
  3. Fettige Haut: Dieser Hauttyp kommt in zwei Varianten vor:
    1. Ölig: Auch als Seborrhoea oleosa bekannt. Typische Merkmale sind die großen, groben Hautporen, die verstärkte Bildung von Mitessern sowie fettiges Haar.
    2. Trocken: Wird Seborrhoee sicca bezeichnet. Betroffene neigen zu roten Flecken, Fettschuppen und leiden unter Spannungsgefühlen. Bei einer fettigen Haut sondern die Talgdrüsen übermäßig viel Fett ab, welches sich wie ein Schmierfilm auf der Hautoberfläche ausbreitet.
  4. Unreine Haut: In der Pubertät werden viele Menschen durch Akne belästigt, diese verschwindet jedoch später. Andere Menschen leiden an Leben lang unter ihrer unreinen Haut. Akne kann in schweren Fällen Narben hinterlassen, deshalb ist eine möglichst frühe Behandlung und Diagnose durch einen Arzt von großer Bedeutung. Betroffene müssen meist ihre Ernährung umstellen und auf übermäßigen Zigaretten- und Alkoholkonsum verzichten.

Wenn Pickel und Hautausschlag den Menschen belasten

Für viele Menschen scheint der Kampf gegen Pickel aussichtslos zu sein. Das größte Problem, dem die Betroffenen gegenüberstehen, ist der psychische Faktor. Von Akne geplagte Personen schämen sich für ihr Aussehen und versuchen deshalb mit allen Mitteln, die Pickel loszuwerden. Damit die Psyche nicht unter der Krankheit leidet, ist es sinnvoll, die Situation zunächst zu akzeptieren. Auch das typische Ausquetschen und Abtasten der Pickel sollte man sich zwingend abgewöhnen. Hygiene ist ein entscheidendes Thema, wenn man überdurchschnittlich viele Pickel besitzt. Für Männer bedeutet das, dass sie auf eine Nassrasur mit Klingen verzichten sollten. Hier kann es schnell zu schweren Verletzungen und Entzündungen kommen. Im Badezimmer ist darauf zu achten, die Handtücher täglich zu wechseln. Bei der Wahl der Kosmetikprodukte gilt insbesondere folgende Regel: Qualität statt Quantität. Pickelhaut benötigt besonders hochwertige Pflege. Billige Ware kann der Haut noch mehr Schaden zufügen, als sie ohnehin bereits erleidet. Auf Produkte mit Alkohol sollten generell verzichtet werden, da sie der Haut Feuchtigkeit entziehen. Die Verwendung von Kosmetikprodukten sollte nicht ohne Absprache mit einem Hautarzt erfolgen. Dieser wird dem Patienten auch sagen, dass er für eine erfolgreiche Therapie seine Ernährung umstellen muss und, wenn es der Fall ist, das Rauchen aufgeben muss. Im Gegensatz zur Akne gibt es beim Hautausschlag häufig keine eindeutigen Ursachen. Sie können psychischer Natur sein oder aufgrund von Störungen innerer Organe oder Krankheiten entstehen. Der Hautausschlag kann sich am gesamten Körper oder nur einzelnen Arealen manifestieren. Betroffene klagen meist von Schmerzen und Juckreiz, welche häufig nachts auftreten und das Schlafen unmöglich machen. In einigen Fällen werden Hautausschläge durch Allergien beziehungsweise Kontaktallergien ausgelöst. In diesem Fall müssen Therapeuten der Ursache auf dem Grund gehen. Nur so ist eine kausale, ursachenbezogene Therapie möglich. Leider ist dies in vielen ärztlichen Praxen nicht der Fall. Gerade bei Kindern werden die Symptome häufig als typische Kinderkrankheit wie Röteln oder Masern falsch diagnostiziert. Dabei nehmen insbesondere lebensmittelbedingte Hautausschläge zu. Werden diese nicht frühzeitig erkannt, kann ein Mensch sein Leben lang darunter leiden. Artikelbild: © Africa Studio / Shutterstock

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